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Schulung: Wie effektiv sind Kolping-Projekte in Afrika?


Eingeladen sind 25 aktive Projektkoordinatorinnen und -koordinatoren aus Kenia, Südafrika, Uganda, Ruanda und Tansania

„In Afrika gelten andere Maßstäbe“, meint Volker Greulich, Referent für Afrika der Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes e.V. „Bei uns schauen wir auf die Steuererklärung, sehen unser Jahreseinkommen und wissen, ob wir uns finanziell verbessert haben.“

Für Afrika gelten aber andere Indikatoren. „Die Leute sollen selbst lernen, wie effektiv sie ihre Projektarbeit einsetzen können“, so Greulich und nennt gleich einige Beispiele: „Habe ich jetzt ein Wellblechdach, wo früher ein Strohdach war, kann ich auch mein viertes Kind in die Schule schicken, wie oft esse ich Fleisch?“

Geschult wird die Gruppe von einem Agrarwissenschaftler von der Universität Morogro.  Nach einigen Tagen Theorie werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Wissen auch praktisch anwenden: Sie werden einige Kolpingsfamilien vor Ort schon nach dem neuen Muster befragen. Auch Volker Greulich wird bei der Schulung anwesend sein. Er erhofft sich demnächst eine noch bessere Berichterstattung aus den Ländern