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Start des Jugendgewaltprogramms in Nicaragua


Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen startete AWO International das Präventionsprogramm 2007 in Honduras, Guatemala und Mexiko. In enger Zusammenarbeit mit lokalen Jugendgruppen und –netzwerken unterstützt AWO International Jugendliche dabei, sich zu organisieren, um gemeinsam für Rechte wie etwa bessere Zukunftschancen zu kämpfen und Öffentlichkeit und Politik für ihre Themen zu sensibilisieren. Mit der Förderung von Jugendlichen verfolgt AWO International das Ziel, Gewalt und Bandenkriminalität in der Region zu bekämpfen. Dabei werden das soziale Umfeld der Jugendlichen wie Familie, Schule, Stadtteil und Stadt und die politischen Rahmenbedingungen einbezogen und berücksichtigt.
 
Wesentlicher Bestandteil des Projekts ist die nationale und regionale Vernetzung der Jugendlichen. Durch Austausch und den Besuch der Nachbarländer erleben sie, dass es dort ähnliche Probleme gibt und sie gemeinsam viel bewegen können. „In diesem Zusammenhang übernimmt das neue Projektland Nicaragua auch eine Vorbildfunktion“, erklärt Projektkoordinatorin Christiane Schulte. „Denn die Beziehung zwischen Jugendlichen und staatlichen Sicherheitskräften wie der Polizei ist dort weniger polarisiert. In Nicaragua gibt es zudem interessante Erfahrungen in der Prävention von Jugendgewalt.“