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Uganda - Kolping hilft beim Wiederaufbau nach Bürgerkrieg


Viele lebten über Jahre in Flüchtlingscamps und die Arbeit auf den Feldern kam weitgehend zum Erliegen. So langsam kehrt die Bevölkerung wieder in ihre Dörfer zurück und versucht einen Neuanfang. Doch für den Wiederbeginn in der Landwirtschaft fehlen oft die Werkzeuge, Saatgut, Vieh und alles, was für den Neubeginn nötig wäre. Besonders gefragt sind vor allem Ochsengespanne zum Pflügen der Felder.
 
Bei der Lösung der Probleme der Menschen engagiert sich das Kolpingwerk Uganda, da auch die Zahl der Kolpingsfamilien in dieser Region stark angestiegen ist. So haben sich allein in der Diözese Lira 31 Kolpingsfamilien mit 1.146 Mitgliedern gebildet. Die Kolpingsfamilien sind aber nicht nur eine geeignete Struktur zur Abwicklung und Durchführung von Projekten zur Wiederaktivierung der Landwirtschaft, sondern auch ein wichtiger Ort zur Neubildung von Gemeinschaften, da die Menschen oft über Jahre getrennt in unterschiedlichen Flüchtlingslagern untergebracht waren. Das Kolpingwerk Uganda wird seine Aktivitäten in Norduganda weiter verstärken, um aktiv daran mitzuarbeiten, den schwer geprüften Menschen dieser Region möglichst bald wieder konkrete Lebensperspektiven zu eröffnen.