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Kindersoldaten: der Film "Lost Children"


Schon im Grundschulalter, wenn anderswo ihre Altersgenossen als Cowboys den Spielzeugcolt ziehen, sind Kampf und Krieg für weltweit 300.000 Kindersoldaten grausame Realität. Allein im Norden Ugandas sind bislang rund 20.000 Jungen und Mädchen entführt und in den Krieg gezwungen worden.

Um diesen Kindern einen Weg zurück ins Leben zu ermöglichen, finanziert Caritas international seit 2002 ein Auffangzentrum, in dem Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter der Caritas Uganda sich mitten im Bürgerkriegsgebiet um die Kinder kümmern. Vier dieser Kinder, denen die Flucht aus den Buschlagern der "Rebellen" gelungen war, haben die Filmemacher Ali Samadi Ahadi und Oliver Stoltz mehrere Monate lang bei der schwierigen Wiedereingliederung in ihre Clangesellschaft begleitet.

Unterstützt von Caritas-Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern, die fast jeden Tag ihr Leben riskieren in der Hoffnung, dass ihre Arbeit ein Stück zum Frieden in Uganda beiträgt, versuchen die Kinder ihren Platz im Leben wiederzufinden.

Der Film "Lost Children" ist eine ungewöhnliche Nahaufnahme jenseits der Fernsehnachrichten - ein Film, der engagiert Partei ergreift.