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Erdbeben auf Java - BORDA bittet um Spenden für Not- und Aufbauhilfe


Yogyakarta 31. May 2006 – Das verheerende Erdbeben auf der indonesischen Insel Java hat bislang über 5.000 Menschenleben gefordert. Über 200.000 Menschen wurden obdachlos. Die medizinische Versorgung ist völlig überlastet. Seit Jahren unterhält die BORDA in Yogyakarta ein regionales Projektbüro, von dem seit Sonntag erste Nothilfsmaßnahmen ausgehen und für die dringend weitere Spenden benötigt werden.

Da das Gebäude wie die Infrastruktur des Büros glücklicherweise verschont blieb, konnte das BORDA-Team mit seinen etwa 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der Partnerorganisation LPTP sofort mit ersten Nothilfsmaßnahmen wie der Verteilung von Babynahrung und Medikamenten beginnen. Inzwischen ist BORDA in die übergreifenden Maßnahmen integriert und fokussiert sich auf zwei abgelegene Bezirke im Hauptzerstörungsgebiet Bantul (Tambak Bayan und Pajimatan).

Wie der Leiter des BORDA-Büros, Frank Fladerer heute morgen mitteilte, besteht der Hauptbedarf zur Zeit an Babynahrung, Medikamenten, sanitären Noteinrichtungen und Zelten. Maßnahmen, die auch dazu dienen, den bereits ausgebrochenen Infektionskrankheiten begegnen zu können. Neben diesen Nothilfemaßnahmen koordiniert BORDA mit der WATSAN-Gruppe der UNICEF die Umsetzung von sanitären Noteinrichtungen in den Flüchtlingslagern.

Wir bitten daher dringend um Spenden um die Hilfsmittel finanzieren zu können und diese über unsere bestehenden Netze verteilen zu können.

Spendenkonto: Die Sparkasse Bremen
BLZ: 290 501 01
Konto: 165 92 18
Empfänger: BORDA e.V., Bremen
Verwendungszweck: Erdbebenhilfe Java, Indonesien